Island, ein Bild sagt ja bekanntlich mehr als 1000 Worte (Kein Photoshop!). Das Wetter und die Landschaft wechselt stündlich, es ist nie langweilig: wenn es nicht regnet dann windet es mit Sicherheit. Meistens regnet es und es scheint die Sonne gleichzeitig, deswegen auch die vielen Regenbogen. Und es ist stets kalt, auch im Hochsommer, während es Zuhause 36 Grad war haben wir gefroren:

Offroadtechnisch hat Island auch einiges zu bieten, die F-Strassen sind zwar nicht der Rede Wert, aber wenn man die verlässt kann es schnell haarig werden. Einmal mussten wir sogar umkehren: Durch den Acker wären wir nie durchgekommen.

Und dann gibt es natürlich noch die Pferde. Alexandra ist ja ein Pferdenarr und ich bin, naja, wenn ich schon mal hier bin… Ich präsentiere, Muggur, mein Vollblut Araber Hengst:

Trotz seiner beindruckender Erscheinung ist Muggur ein ganz liebes Tier, immer auf der Suche nach dem saftigsten Grashalm. Wir haben uns sehr gut verstanden. Ernsthaft, ich kann die Reitfaszination jetzt etwas besser verstehen. Man bekommt 4 Beine und kann denen sagen wo sie hin sollen, wenn man weiss wie, meistens auf jeden Fall, und das ohne Gewallt sondern als eine art Team, Minotauros oder so. Alex hat sich das mit den Reitferien auf Island aber wieder anders überlegt: Stundenlang auf einem Pferd zu sitzen bei Regen und Kälte ist dann doch nicht so verlockend.